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postheadericon Frische Luft – draußen oder drinnen?

Heutzutage wird die Belastung der Luft mit Schadstoffen wie Smog und Emissionen streng kontrolliert. Unsere Wohnungen und Häuser, die früher als Zufluchtsort vor Luftverschmutzung galten, sind jetzt möglicherweise der schlimmste Ort, an dem man sich aufhalten kann.

Die Luft in unseren Innenräumen kann im Extremfall 100 Mal stärker verschmutzt sein als die Luft im Freien. In erster Linie trägt Folgendes dazu bei:
• Zigarettenrauch;
• Reinigungsprodukte und Lufterfrischer, die die Luft verunreinigen können;
• Produkte für Heimwerker,
• Elektrogeräte, die potenziell schädliche Emissionen abgeben können;
• Tierhaare, die häufig zu Reizungen führen;
• Pilzsporen, die sich in schlecht beheizten und belüfteten Häusern vermehren können;
• neue Möbel und Textilien, die häufig chemisch behandelt sind;
• Bettzeug und Teppiche, die Brutstätten für Staubmilben sind;
• Infektionen durch in der Luft befindliche Krankheitserreger, was üblich ist, und
• fehlerhafte Haushaltsgeräte, die farbloses, geruchloses und potenziell tödliches Kohlenmonoxid erzeugen können.